Rollen – Darsteller

 

 

Maria

 

– kein Mitglied der Sharks, aber der puerto-ricanischen Gemeinschaft

– Bernardos Schwester

– von Bernardo sehr behütet, hat aber ihren eigenen Kopf

– Bernardo hat Chino für sie als Bräutigam ausgewählt, doch sie weiß, dass er nicht der Richtige ist

– ist erst vor Kurzem nach New York gekommen

– enthusiastisch, naiv, verträumt, gehorsam sowie temperamentvoll, stur, stark, selbstbewusst

 

Darstellerin:

Angelina Madeleine Schmid

 

Alter: 16 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Schnellingen

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 10

– Pläne: „Ich habe noch keine festen Pläne, dafür schon Ideen und Richtungen, die mich interessieren.

   Mein Traum ist es, professionell in die Musikbranche als Sängerin oder Musicaldarstellerin einzusteigen.

   Darüber hinaus interessiere ich mich für die Medizin, speziell die Humangenetik.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„West Side Story“ ist meine Premiere am RGG.

Davor habe ich zwei Musical-Workshops der Stage School Hamburg besucht.“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Meine Schwester wirkte bei den letzten drei Musicals des RGG mit. Ich war deshalb immer als Zuschauerin dabei und so begeistert, dass ich unbedingt selbst mitmachen wollte. Aus diesem Grund meldete ich mich für das Vorsingen und bekam meine Traumrolle.

Musical vereint alle meine Hobbys. Ich singe schon immer gerne, nehme seit meinem 12. Lebensjahr Gesangsunterricht bei Johanna Scharf-Schay an der Musikschule Offenburg/Ortenau. Seit zehn Jahren tanze ich, angefangen mit Flamenco, später übergegangen zu Jazztanz und Hiphop. Schon in der Grundschule begann ich Theater zu spielen.

Alle Beteiligten investieren sehr viel Arbeit und Zeit in das Musical. Es lohnt sich, denn man lernt viele tolle neue Leute kennen, fühlt sich von Anfang an wohl und kann nur dazu lernen, insbesondere von den erfahrenen Darsteller/innen.

Außerdem, und mit das Wichtigste ist natürlich, dass es riesigen Spaß macht!“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die größte Herausforderung liegt für mich sicherlich darin, eine authentisch wirkende Liebesbeziehung darzustellen. Eine andere Herausforderung ist der große Stimmumfang der Rolle „Maria“, denn die Musik der „West Side Story“ ist eine Kombination verschiedenster Musikelemente, unter anderem klassischer Oper.“

 

 Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Jeder hilft und packt mit an, darunter auch viele Eltern der Jugendlichen, damit es ein Erfolg wird.

Die investierte Zeit, die professionelle Arbeit und vor allem die Leidenschaft machen dieses Musical so besonders und sehenswert!

Die Handlung, die Texte und die Titel der „West Side Story“ sind großartig und bewegend. Es werden vor allem die Themen Liebe, Hass, Rassismus, Freundschaft, Familie, Angst, Zugehörigkeit und Gemeinschaft dargestellt. Diese Themen sind auch heute noch topaktuell und deshalb sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen!“

 


 

Tony

 

– Amerikaner mit polnischer Abstammung

– früherer Anführer der Jets

– hat die Jets verlassen

– erkennt durch seine reifere und weniger naive Einstellung, dass es andere Ziele im Leben zu erreichen gilt als

   die Vorherrschaft auf der Straße oder die pauschale Auflehnung gegen die Erwachsenenwelt

– arbeitet in Doc‘s Drugstore

– Leader-Typ, gutaussehend, Fighter, hitzig

– vernünftig aber auch emotional, romantisch

– verliebt sich in Maria

 

Darsteller:

Maik Schwendemann

 

Alter:  25 Jahre

Heimatort: Haslach

Aktueller Wohnort: Schnellingen, zusammen mit Josephine (Teresita)

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

– Schüler am RGG: 2003 – 2012

– Anschl. Ausbildung zum Finanzassistent bei der Sparkasse Haslach-Zell

– Fortbildung zum Sparkassenfachwirt

– Privatkundenberater bei der Sparkasse Haslach-Zell

– Studieneinführungspraktikum bei der Stadt Haslach

– Aktuell: Student B.A. Public Management an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Las Vegas Dreams“ 2006 – Technik-Team

– „Rags“ 2009 – Saul – Gewerkschaftsführer

– „Hair“ 2012 – Claude Hooper Bukowski

– „Evita“ 2014 – Juan Peron – Präsident

– „RENT“ 2016 – Mark Cohen

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Reinhardt und Gino haben mich vergangenes Jahres über Giovannis berühmt berüchtigtes Handy angerufen: Man plane evtl. das „Große Vorhaben“ endlich umzusetzen, die berühmte „West Side Story“. Um weiter planen zu können, müsste allerdings erst einmal die Verfügbarkeit geeigneter Darsteller geklärt sein. Unter anderem müsse man unbedingt wissen, wer den „Tony“ spiele – bzw. man würde sich freuen, wenn ich den „Tony“ spielen würde.

Nach einer kurzen Bedenk-/Planungsphase (es stand ein Berufswechsel an, in der heißen Musical-Phase sind ganz normale Vorlesungen, ein paar Wochen nach den Aufführungen sind die Prüfungen der 1. Semesters), der Unterstützung und Motivation meiner Verlobten Josephine und unserer Familien und ein paar wohlwollenden Worten voller Seelenbalsam (grins …) von Giovanni und Reinhardt, stand dann meine Entscheidung: Ich werde den „Tony“ bei der „West Side Story“ geben.

Es ist eine besondere, große und weltweit bekannte Rolle mit wunderschönen und bekannten Liedern, die ich singen darf (u.a. „Maria“, „Tonight“, „Somewhere“). Viele große Musicaldarsteller und Persönlichkeiten haben diese “Paraderolle” schon gespielt.

Was mich an den Musicals am RGG Hausach besonders reizt, und was meine Entscheidung mitbeeinflusste:

Die  Aufführungen sind musikalisch, und besonders durch Giovannis Arbeit auch visuell/szenisch, extrem hochwertige Musicalproduktionen. Es wird eine Professionalität an den Tag gelegt, mit der man bei einem “Schulmusical” niemals rechnen würde. So sind die Hausacher Musicals in meinen Augen einmalig in der Region – und sicherlich auch weit darüber hinaus.

Es ist zudem immer wieder sehr schön, ein Teil dieser Großprojekte sein zu dürfen. Man bekommt hier die Möglichkeit für ein paar Tage/Wochen/Monate ein professioneller Musicaldarsteller zu sein. Das wird einem sonst nirgendwo geboten. Da der Beruf des Musicaldarstellers schon immer eine große Faszination (aber ein hartes/unsicheres Business) für mich war, ist das eine tolle Möglichkeit, die ich immer wieder gerne nutze.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die Rolle des „Tony“ ist für mich vor allem eine musikalische Herausforderung. „Tony“ ist ein waschechter Tenor – seine Lieder sind im Allgemeinen sehr hoch. Dazu kommen dann immer wieder einige laute “Paradetöne”, aber auch außergewöhnlich hohe, “zerbrechliche und sanfte Töne”. Es sind eben auch die Stücke, die jeder aus dem Musical kennt (vor allem „Maria“ und „Tonight“), die ich dann eben auch besonders gut machen will.

Mein Gesangslehrer Matthias hat zu mir gesagt: “Ohje, da hast du dir ganz schön was vorgenommen. An der Rolle mit seinen Stücken haben sich schon sehr viele abgemüht!” Außerdem habe ich in der Vergangenheit oft Extreme gespielt, sehr böse (Peron bei Evita), sehr fröhlich (Mark bei RENT), sehr primitiv (Claude bei HAIR). Tony ist da ganz anders – eben kein extrem (außer vielleicht übertrieben kitschig verliebt!). Ansonsten aber ein bisschen der Junge/Mann von nebenan. Wohl mit extremer Vergangenheit, jetzt aber mit großer Sympathie und Smartness. Extreme sind meist leichter darzustellen – das “Normale” groß genug für eine Bühne zu spielen ist eine größere Herausforderung, wie ich finde.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Ich sage es in Tonys (abgeänderten) Worten: Could it be? Yes ist could! Something’s coming, something good! If you can wait! Something’s coming you don’t know what it is, but it is gonna be great!“

 


 

Riff

 

– Riff ist Anführer der „Jets“, ihr Boss, ihr Motor

– Er dominiert, entscheidet und befiehlt innerhalb der Gruppe allein

– typischer Halbstarker, gesellschaftsverachtend, von seinen Motivationen überzeugt und von der Gang

   nahezu besessen

– glaubt an die Macht und die Zusammengehörigkeit der Jets, während Tony durch seine reifere und weniger

   naive Einstellung erkennt, dass es andere Ziele im Leben zu erreichen gilt als die Vorherrschaft auf der Straße

   oder die pauschale Auflehnung gegen die Erwachsenenwelt.

– sieht die Puerto-Ricaner als ein wirkliches Problem an, schließlich dringen sie in „sein Revier“ ein

– ist bereit, bedingungslos zu kämpfen

– Tonys bester Freund, seine Meinung nimmt er ernst, für ihn riskiert er alles

– Initiator des eskalierenden Konfliktes, durch sein Handeln setzt er den Kreislauf von Rache und Mord

   in Bewegung

 

Darsteller:

Andy Haberer

 

Alter: 17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Schenkenzell

Aktueller Status:

– Schüler am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abi …)

– Pläne nach dem Abi: „Gute Frage! Unter meinen mindestens 1.000 Ideen, haben sich mittlerweile zwei

   herauskristallisiert (hoffentlich bleibt das so!). Einerseits das öde und schnöde klingende Fach

   Rechtswissenschaften bzw. Jura, das um einiges interessanter ist, als sein Ruf. Und andererseits, was ganz

   passend zum Musical ist, ein Musikstudium mit Hauptfach Gesang. Ob das klappt und ob ich das mein

   ganzes Leben lang machen will, ist eine wahrscheinlich aktuell nicht zu beantwortende Frage.

   Aber immerhin versucht man sich, ihr etwas anzunähern… Vielleicht muss ich mich irgendwann

   neu orientieren, aber genau das macht das Leben doch so interessant, oder?“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„RENT“ 2016 – Mittel-Oberstufenchor und einige Minisprechrollen: Als „Steve“ in der Selbsthilfegruppe und als überaus aggressiver, gewaltverherrlichender Polizist (vielleicht hatte er irgendwelche Minderwertigkeits-komplexe, wer weiß…)

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Bei „RENT“ bin ich nach knapp zwei Jahren Chorpause, durch Überredungskünste anderer wieder in den Chor gekommen. Anfangs hatte es mal so und mal so Spaß gemacht, bis mich das Musicalfieber gepackt hatte. Ich wurde von Herrn Bäder und später von Gino gefragt, ob ich diese Minisprechrollen machen wolle – und nach kurzem Zögern hab ich zugestimmt. Das Fieber hatte sich daraufhin verschlimmert und bereits während der „RENT“-Zeit stand für mich fest, beim nächsten Musical will ich eine Solistenrolle. Ich habe damals begonnen, Gesangsunterricht bei Matthias Schadock zu nehmen und Singen ist meine ganz große Leidenschaft geworden. Eineinhalb Jahre später habe ich mich also eingetragen für „Ich will eine größere Rolle“ und siehe da, ich habe diese Rolle tatsächlich bekommen.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die „West Side Story“ ist musikalisch auf einem ganz hohen Niveau unterwegs, also einfach schwierig. Und doch hat sie so unendlich schöne musikalische Momente. Diese hervorzubringen ist eine besondere Herausforderung. Außerdem ist es sehr anspuchsvoll, die Choreographie mit dem Singen zu verbinden. Ich sage es mal so: es gibt einfachere Dinge. Darüber hinaus sind gefühlt alle männlichen Rollen der „West Side Story“ für Tenöre geschrieben, was mich als Bass das ein oder andere Mal an die Grenzen meines Tonumfangs bringt. Aber irgendwie klappt das – das hat es schon immer, und wird es auch diesmal wieder…“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die „West Side Story“ ist nicht nur musikalisch und choreographisch ein wunderbares Stück. Auch dieses Mal merkt man wieder, wie diese dynamische Wucht, die durch den Chor, durch die Solisten, ja einfach durch jeden hindurchgeht, die Stadthalle wieder zum Beben bringen wird. Und auch wie die Themen Toleranz und Akzeptanz auf Rassismus und Abgrenzung prallen, wie der ewige Kampf zwischen Liebe und Hass vermittelt wird, und schlussendlich einfach eine Utopie steht, einen Ort zu finden, wo man glücklich ist, das ist für mich die „West Side Story“, und deshalb sollte man sie auf keinen Fall verpassen.“

 


 

Bernardo

 

– Anführer der Sharks

– Marias Bruder

– behütet seine Schwester, fühlt sich für sie verantwortlich

– Freund von Anita

– Gang-Leader, kühn, verwegen

 

Darsteller:

Philipp Rechenbach

 

Alter:  20 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Steinach – geboren in Hannover

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

– Schüler am RGG von 2008 bis 2016, Abitur 2016

– Aktuell Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann im 2. Lehrjahr. Was danach folgt ist noch nicht entschieden.

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Hair“ (2012) – „Der Auftakt meiner Musical- und Theaterleidenschaft. Als „Steve Right“ wurde mir die

   Chance gegeben, mich szenisch einzubringen. Zudem hatte ich eine, für die „damalige“ Zeit, „große“

   Gesangsrolle für das Lied „Hippie Life“.“

– „Evita“ (2014) – „Ich spielte die Rolle des Barkeepers in „Junin“ und war Mitglied des „Another Suitcase

   in Another Hall“-Ensembles.“

– „Rent“ (2016) – „Der Höhepunkt meiner bisherigen Musical-Erfahrung. Die hervorragenden Rolle des

   „Tom Collins“ – einem Philosophie-Professor und Computer-Genie, dem als intellektueller Querdenker am

   Institut für Technologie wegen seiner freidenkerischen Theorie der „wahren Realität“ gekündigt wurde …“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Durch die Anfrage, ob man sich vorstellen könne, in irgend einer Art und Weise am Musical mitwirken zu wollen, waren die ersten Weichen gestellt. Als dann eines Abends der berühmt-berüchtigte Anruf von Reinhardt Bäder kam, war die Entscheidung eigentlich schon gefallen. Als sich dann auch noch herauskristallisierte, dass ich die Rolle des Bernardo spielen sollte, war die Freude groß, erneut dabei zu sein. Der Grund dafür: Die Musicals am RGG bringen Herausforderungen, Erfahrungen, Erlebnisse und Ergebnisse mit sich, die man nicht missen möchte. Und so freut man sich immer wieder aufs Neue, ein Teil davon sein zu dürfen.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die Herausforderung besteht darin, den wirklich hohen Ansprüchen an die Qualität der Hausacher Musicals gesanglich aus auch szenisch gerecht zu werden. Die schnellen Emotionswechsel als Schauspieler zu registrieren und nachvollziehen zu können, um diese dann auch wiedergeben zu können, wird nicht einfach werden.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:

„Die Musicals am RGG sind einzigartig und werden mit unheimlich viel Engagement von Schülern, Eltern, Lehren, Ehemaligen und vielen weiteren Unterstützern monatelang geplant, erarbeitet und schlussendlich umgesetzt. So viel Mühe, Liebe, Leidenschaft und Energie, die dort zusammenkommt, und durch die großartigen Aufführungen entstehen, sollte auf keinen Fall verpasst werden.“

 


 

Anita

 

– kein Mitglied der Sharks, aber der puerto-ricanischen Gemeinschaft

– Freundin Bernardos

– Marias beste Freundin (quasi ihre große Schwester), arbeitet mit ihr zusammen im Brautmodengeschäft

– freut sich über die neuen Möglichkeiten in den USA

– temperamentvoll, selbstbewusst, sexy, gewitzt

 

Darstellerin:

Annika Brucker

 

Alter:  18 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Mühlenbach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abitur …)

– Pläne nach dem Abi: „Drei Wochen nach dem Musical werde ich für ein Jahr in die USA gehen,

   um dort als Au Pair zu arbeiten.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor, kleine gesangliche und schauspielerische Soli, unter anderem in dem

   Lied „Seasons of love“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Unsere Musicals sind immer wieder absolute Highlights für die Chormitglieder. Bei den Proben für „RENT“ spürte ich, wie viel Spaß mir das Schauspielern und das Singen auf der Bühne macht. Durch die gemeinsame Probenzeit entstanden richtige Freundschaften, eine kleine „RENT-Family“. Für mich war aufgrund dieser tollen Erfahrung klar, dass ich auch neben meinem Abitur aktiv bei der „West Side Story“ mitwirken möchte. Dann kam das Vorsingen bei Herrn Bäder und die Rollenverteilung. Und nun habe ich die große Ehre, als Hauptsolistin dabei zu sein und freue ich mich riesig auf die Zeit mit der „West-Side-Family“.

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Bei der „West-Side-Story“ haben wir es mit Konflikten wie Rassismus, Hass und Gewalt zu tun, Gefühle, mit denen wir im Alltag glücklicherweise nicht oft konfrontiert sind. Es ist interessant und sehr spannend, in eine Rolle zu schlüpfen, in der diese Konflikte sehr präsent sind. Man muss lernen, damit umzugehen.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:

„Die „West-Side-Story“ mit ihrer begeisternden Musik, ihren wunderschöne Szenen und tollen Tänze sollten Sie auf keinen Fall verpassen. Dieses Musical ist einzigartig, da der Zuschauer in der einen Minute zum Tanzen und Lachen animiert, und im nächsten Moment eine Gänsehaut bekommt. Lassen Sie sich von uns mitreißen! „We´re gonna rock it tonight!“

 


 

Chino

 

– Mitglied der Sharks

– Mexikaner, bangt um seinen Aufenthaltsstatus

– Bernardos bester Freund, seine rechte Hand

– hat was mit Maria am Laufen

– arbeitet mit Tony bei Doc

– tötet am Ende Tony

– etwas schüchtern, gerecht

 

Darsteller:

Matthias Bilharz

 

Alter:  20 Jahre

Heimatort: Gutach

Wohnort: Stuttgart

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

„Ich war Schüler am RGG in der Zeit von 2007 bis 2015. Anschließend habe ich direkt ein duales Studium der Fachrichtung Informatik begonnen und werde nun nach meiner Bachelorarbeit Ende des Jahres in dem Bereich IT-Sicherheit arbeiten.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„Meine Musicalzeit begann mit der Aufführung von „Rags“, damals im Unterstufenchor.

Dem Stimmbruch geschuldet konnte ich bei „Hair“ „nur“ im Technik-Team mitwirken.

Bei „Evita“ wirkte ich dann neben dem Technik-Team auch wieder im Chor mit, sang bei Soloensembles

mit und übernahm kleinere Rollen ohne Text.“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Schon zu meiner Schulzeit war immer wieder mal im Gespräch, die „West Side Story“ aufzuführen, so dass ich bereits damals damit liebäugelte, bei dem Musical dabei zu sein. Als dann die Mail von Reinhardt Bäder im letzten Jahr kam, ob ich bei WSS mitspielen wolle, musste ich nicht lange überlegen. Natürlich bin ich dabei!

Das Besondere an den Musicals am RGG ist die Gemeinschaft aller Mitwirkenden. Es macht unglaublich viel Spaß, ein Stück gemeinsam zu erarbeiten und zu sehen, wie nach und nach alles zusammenwächst und aus einzelnen Szenen ein komplettes Musical wird. In den vielen, vielen Probe auf dem Weg zum fertigen Stück lernt man die anderen Darsteller intensiv kennen und wächst zu einer Gruppe heran. Auch außerhalb der Proben trifft man sich häufig, und es gibt kaum ein Treffen, bei dem nicht gemeinsam gesungen wird.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die wohl größte Herausforderung ist, mein Studium neben dem Musical nicht zu vernachlässigen. Die vielen Proben nehmen viel Zeit in Anspruch – Zeit, in der ich sonst Lernen könnte… Herausfordernd ist auch die Rolle des Chinos. Das Auseinandersetzen mit den Vorstellungen, Wünschen, aber auch den Ängsten eines illegalen Einwanderers fällt mir nicht leicht. Die Medien sind aktuell voll mit Szenen von Immigranten, die zurück in Kriegsgebiete abgeschoben werden und der Gewalt ausgesetzt werden. Bei der Probenarbeit, besonders während lauten, aufbrausenden und gewaltsamen Passagen, gehen mir diese Szenen häufig durch den Kopf.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Ursprung des Musical ist zwar aus der nun schon über 400 Jahre alten Geschichte von Romeo und Julia,

die angesprochenen Probleme sind aber auch heute noch präsent. Vorurteile gegenüber Fremden und

Fremdem halten sich heute wie früher gerne in der Bevölkerung. Auch ich möchte mich da nicht herausnehmen und merke selbst öfter, dass ich andere Menschen gerne Stereotypen zuweise. Vielleicht ist gerade deswegen

die „West Side Story“ ein so erfolgreiches Musical geworden, da es den einzelnen Zuschauer direkt anspricht. Die Chance, so ein erfolgreiches Musical „direkt vor der Haustüre zu sehen“, sollte man unbedingt wahrnehmen. … Bis dann!“

 


 

Action

 

– Mitglied der Jets

– aggressiv – Choleriker

– flippt schnell aus …

– spielt einen Psychiater im Krupke-Song

 

Darsteller:

Dominic Hesse

 

Alter:  22 Jahre

Heimatort: Hausach

Aktueller Wohnort: Eine alte, aber sehr schöne Zweizimmerwohnung in Nürtingen.

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

– Abitur 2015 am RGG Hausach – „mit der Gelassenheit eines damals sehr faulen Schülers.“

– „Danach probierte ich es mit einem Maschinenbaustudium an der Hochschule in Offenburg.

   Dies schlug relativ schnell fehl, da mangelndes Interesse für das Thema und Faulheit nicht die

   beste Mischung sind, um ein Studium erfolgreich abzuschließen.“

– „Da ich nun nichts mehr zu tun hatte, kam meiner Mutter die glorreiche Idee, mich in ihrem Unternehmen

   anzustellen. Dort durfte ich dann morgens und mittags Schüler von A nach B fahren, und zwischendurch

   gab es genug im Büro zu tun.“

– Seit Oktober 2017 Studium VWL an der HFWU in Nürtingen. „Ist meine große Zukunftsfrage nun beantwortet?“

   An fast jedem Freitagnachmittag wage ich den Husarenritt über die A8 und die A81, um nach gefühlten

   vier Stunden im Feierabendverkehr im schönen Hausach im Schwarzwald anzukommen.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„Nachdem ich 2012 alle fünf „Hair“-Aufführungen mit wachsender Begeisterung als Zuschauer bewunderte, wusste ich, dass ich beim nächsten Musical dabei sein werde/muss. Bei „Evita“ schlüpfte ich, damals als Schüler der elften Klasse, in verschiedene kleine Rollen. Zwei Jahre später, schon als „Ehemaliger“, wurde ich erneut gefragt, ob ich bei „RENT“ als Solist mitwirken möchte. Natürlich wollte ich – und bekam eine der Hauptrollen. Die Rolle des „Angel“ bereitete mir sehr viel Spaß und Freude.“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Als Reinhardt Bäder und Giovanni Santo mich im vergangenen Oktober fragten, ob ich erneut beim Musicalprojekt des RGGs mitmachen möchte, wusste ich nicht sofort, was ich antworten sollte. Auf der einen Seite waren die positiven Gedanken an die letzten Musicals, auf der anderen Seite die Distanz von 150km zwischen Studienort und Hausach. Nach längeren Gesprächen mit Giovanni habe ich mich dann aber mit einem positiven Gefühl dafür entschieden, erneut in diesem tollen Team mitzuwirken. Unterstützt wurde diese Entscheidung von der Tatsache, dass einige „Ehemalige“ und noch am RGG aktive Schüler, die ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen habe, auch wieder mit dabei sind. Die Vorfreude ist nun groß, mit bekannten, aber auch teils noch unbekannten Gesichtern auf der Bühne der Hausacher Stadthalle Mitte Juni die West Side Story zu performen.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Für mich persönlich ist die Rolle des „Action“ das komplette Gegenteil zum letzten Musical. Anstatt der bedingungslosen Liebe und puren Freude darf ich bei der „West Side Story“ viel Hass, Aggressivität und sehr viel Bewegung auf die Bühne bringen. Ich glaube die Rolle des „Action“, der einer der Jets Gründungsmitglieder ist, wird mir sehr viel Spaß bereiten.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Euch erwarten tolle, begeisterte Schauspieler von jung bis etwas älter, toller Gesang und grandiose Musik, ein ganz tolles Bühnenbild und super Kostüme. Es wird einfach der Knaller!!!“ Ich freue mich, euch Mitte Juni in der Stadthalle zu sehen, ob in der ersten oder in der letzten Reihe, Hauptsache ihr seid dabei.“

 


 

Diesel

 

– eines der vier Jets-Gründungsmitglieder

– „Riffs“ rechte Hand

– wird nach „Riffs“ Tod zum Anführer der Jets

– gute Beziehung zu Action und Tony

– besonnen, cool, ein ruhiger und freundlicher Charakter

– beruhigt seine Jets nach dem Kampf im Lied „Cool“

– will nicht nur mit Gewalt punkten, wollte Jura studieren

– versucht, die Jets zusammenzuhalten

– kümmert sich fast väterlich um „Baby John“

– spielt den Richter im Krupke-Song

 

Darsteller:

Dominik Haas

 

Alter:  18 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: geboren in Karlsruhe, seit 14 Jahren in Steinach

Aktueller Status:

– Schüler am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abi …)

– Pläne nach dem Abi: „Nach dem Abitur werde ich ein soziales Jahr machen und dann an der

   Freiburger Universität mit dem Theologiestudium zum Pastoralreferenten beginnen.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„Keine … Die „West Side Story“ ist mein erstes Musical, bei dem ich aktiv dabei sein darf. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich es mit der Hilfe einer genialen Solistentruppe und einem genialen Regisseur, wie Giovanni „Gino“ Santo, auf die Reihe bekommen werde.“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Andy Haberer („Riff“) fragte mich in der 11. Klasse, ob ich nicht Lust hätte, die Männerstimmen im Chor zu unterstützen. Da ich schon etwas Erfahrung im Singen hatte, war ich ab diesem Zeitpunkt Mitglied der Chorfamilie. Zu Beginn der 12. Klasse fragte mich dann Herr Bäder, ob ich Interesse hätte, einen Teil in einer Sologruppe zu singen. Naja dachte ich, wird nicht so schlimm sein, es sind ja sicherlich auch noch andere dabei, die mich dann übertönen können.

Andy, ich höre dich, als wäre es gestern gewesen: „Trag dich doch beim kleinen Solo ein, das ist nichts Schlimmes“. Nach einiger Zeit meldete sich Gino bei mir und meinte, dass er mir die Rolle des „Diesel“ zutrauen würde. Ich war natürlich happy.

Nun sind die ersten Proben vorbei und ich bin sehr froh, dass ich mich für die Solorolle entschieden habe.

Alle sind vom Musical gepackt und haben mich dadurch mit dem Musical-Fieber angesteckt.

Danke schon mal, ihr seid eine coole Truppe!“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Ich bin zum ersten Mal als Schauspieler auf der Bühne, und mein primäres Ziel ist es, den Besuchern unserer Aufführungen einen Musicalabend zu bieten, an den sie lange zurückdenken werden. In der Rolle des „Diesel“ sehe ich zum einen Parallelen, aber auch klare Unterschiede zu meiner Person. „Diesel“ und Dominik haben gemeinsam, dass sie eine freundliche Person ist, die versucht, andere zu verstehen, aber auch manchmal mit dem „eigenen Kopf“ handelt. Auf der anderen Seite ist „Diesel“ in die rassistischen Äußerungen und Handlungen der „Jets“ verwickelt, zu denen Dominik ganz und gar nicht passt. Diese aggressive Grundeinstellung gegenüber der „Sharks“, also den Puerto-Ricanern, wird mich noch beschäftigen.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Solch eine Produktion, die hier aktuell von Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam geschaffen wird, verdient größten Respekt. In mühevoller Kleinstarbeit wird das Stück erarbeitet und in Szene gesetzt. Dabei spielt Zeit fast keine Rolle. Mir kommt es vor, dass die Probenwochenenden mit ihren unzähligen Stunden konzentrierter Arbeit wie im Rausch vorbeigehen. Eine super Atmosphäre während der Proben garantiert den Fortschritt der Inszenierung. Doch nicht nur die Akteure des Musicals sind hervorzuheben. Die Musik von Leonard Bernstein ist der reinste Wahnsinn. Eine Musik, in der es von extremer Spannung bis zur sanften Liebe geht, bei der jeder Ton wichtig ist und die einem 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche einen Ohrwurm verpasst, die gehört es zu würdigen und zu genießen. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung in diesem tollen Team darf ich Ihnen den Besuch des Musicals herzlichst empfehlen – Sie werden es nicht bereuen! Und seien Sie schnell – ich habe gehört, dass die Aufführungen der letzten Jahre alle ausverkauft waren … Wir sehen uns!“

 


 

Anybodys

 

– gekleidet wie die Jet – Boys (will ein Boy sein)

– loyal, aber auch kritisch und klug

– würde gerne ein Date mit Tony haben, ist aber „nur“ seine gute Freundin

– spielt Krupke im Krupke-Song

 

Darstellerin:

Annika Schmider

 

Alter:   17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Hausach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 12 – kurz vor dem Abi …

– Pläne nach dem Abi: „Nach dem Abitur würde ich gerne mein Interesse für die Biologie weiterverfolgen

   und in diesem Bereich studieren.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor und Tanzgruppe

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Eigentlich hatte ich nicht geplant, solistisch bei der West Side Story aufzutreten. Als jedoch angeboten wurde, sich für kleinere Schauspielrollen zu melden, hat mich die Lust gepackt, eine dieser Rollen zu übernehmen. Anfangs dachte ich dabei eher an eine Art „Statistenrolle“. Doch wie sich später herausstellte, sollte ich die Rolle eines „echten“ Charakters übernehmen: Gino sprach mich an, ob ich nicht Lust hätte die Rolle der „Anybodys“ zu verkörpern. Ich habe dann auch sofort zugesagt und habe es bisher keine Sekunde bereut. Die Erfahrungen während der Vorbereitungs- und Probenzeit in und mit der Musicalfamilie sind einmalig. Als kleines Mädchen war „Rags“ mein erstes Musical, das ich angeschaut habe und seitdem habe ich jedes Musical am Gymnasium begeistert mitverfolgt.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Es ist für mich das erste Mal, dass ich als Schauspielerin vor so großem Publikum stehen werde. Außerdem habe ich rund um die Probenphasen meine schriftlichen Abiturprüfungen. Da wird es spannend werden, Schule und Proben zu verbinden.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Dazu braucht es nicht viele Worte. Die Besucher, die schon einmal eines unserer Musicals erleben durfte, wissen, dass man ein Musical des RGG einfach nicht verpassen sollte. Egal ob auf, hinter oder neben der Bühne, jeder ist mit großer Freude, Herzblut und Begeisterung dabei. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis und einzigartig im gesamten Kinzigtal!“

 


 

Teresita

 

– Mitglied der Sharks

– zusammen mit Consuela, Francisca und Rosalia eine Freundin von Anita und Maria

– cool, temperamentvoll, kann auch austeilen

 

Darstellerin:

Josefine Eisenmann

 

Alter:  19 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Schnellingen

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

– 2008 bis 2016 Schülerin am RGG

– Abi 2016

– anschl. Ausbildung als Rettungssanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Hair“ 2012 – 7/8er Chor

– „Evita“ 2014 – „Julia“, Solo bei „Buenos Aires“

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor, Hauptrolle der „Mimi“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Ich wurde gefragt – und habe mich riesig gefreut, wieder ein Teil der Musicalfamilie sein zu dürfen. Bei den Musicals des RGG übt man nicht „nur“ ein Stück ein, man lernt sich selbst, seine eigenen Möglichkeiten und die enge Zusammenarbeit mit anderen besser kennen. Ich habe noch immer viele enge Freunde aus vorherigen Musicalzeiten und wir treffen uns regelmäßig um zu singen und gemeinsam Spaß zu haben. Außerdem darf ich mich dieses Jahr auch als Tanzchoreografin einbringen, was eine große Leidenschaft für mich ist.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Sich mit der Geschichte und den Themen der „West Side Story“ zu identifizieren ist anspruchsvoll, da es keine Situationen sind mit denen man alltäglich umgehen muss. Außerdem stellt das Choreografieren und Einüben der Tänze eine Herausforderung dar.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die Erwartungen an die „West Side Story“ werden sicher nicht enttäuscht werden. Weltberühmte Musicalklassiker wie „Maria“ oder „America“ werden wir gesanglich, tänzerisch und musikalisch zum Besten geben.“

 


 

Rosalia

 

– Mitglied der Sharks

– zusammen mit Consuela, Teresita und Francisca eine Freundin von Anita und Maria

– fröhlich, auch melancholisch

– hängt noch an Puerto Rico

 

Darstellerin:

Carolin Buchholz

 

Alter:  18 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Mühlenbach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abitur …)

– Pläne nach dem Abi: Voraussichtlich Studium Medizintechnik oder Biomechanik an der FH Offenburg.

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor, Mitglied im Obdachlosen-Ensemble

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Ich bin schon seit der 6. Klasse im Chor des RGG‘s und habe es schon immer geliebt, zu singen. Meine erste Musical-Erfahrung bei „Evita“ hat mich begeistert. Es war toll, dieses einzigartige Miteinander in der Gemeinschaft der gesamten Musical-Familie zu erfahren. Diese Begeisterung hat sich gehalten und mit „RENT“ weiter verstärkt. Es ist unfassbar, wie viel Arbeit in den Vorbereitungen der Musicals steckt, und man bekommt so viel dafür zurück. Deswegen war es für mich sofort klar: Ich bin bei der „West Side Story“ wieder dabei!“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Der Chor muss bei der „West Side Story“ sehr vielfältig agieren: Die Chorsänger stellen sowohl „Jets“ als auch „Sharks“ dar. Bei mir kommt dann zusätzlich noch die kleine Nebenrolle der Rosalia dazu, das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Bisher stand ich nur als Mitglied des Chores und gemeinsam mit anderen in einem Gesangs-Ensemble auf der Bühne. Eine kleine Sprechrolle zu haben, ist für mich neu.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„RGG-Musicals gehören für mich zum festen Kulturgut des Kinzigtals. Sie sind nicht nur einfache Schul-Aufführungen, sondern weithin bekannt und zeugen von einer großen Professionalität aller Mitwirkenden. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass wir dieses besondere Gemeinschaftsgefühl der Musical-Familie „zum Publikum transportieren“. Unsere Aufführung der „West Side Story“ wird so zum besonderen Erlebnis sowohl für das Publikum als auch für alle Mitwirkenden vor, auf und hinter der Bühne. Ich kann nur jedem Musik- und Theaterbegeisterten empfehlen, unser Musical zu besuchen. Tauchen Sie ein in die Welt von Riff, Tony, Maria, Bernardo & Co., Sie werden es nicht bereuen.“

 


 

Consuela

 

– Mitglied der Sharks

– zusammen mit Rosalia, Teresita und Francisca eine Freundin von Anita und Maria

– feiner Charakter, fröhlich, loyal

 

Darstellerin:

Annalena Messmer

 

Alter:   17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Welschensteinach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 11

– Pläne nach dem Abi: „Nach dem Abitur habe ich vor im Bereich Marketing  zu arbeiten, wie und was genau

   steht noch nicht fest.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor, Mitwirkung im Androidenensemble

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Schon bei „Evita“ hatte ich den Wunsch, einmal eine größere Rolle zu spielen. Jetzt ist es soweit!“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Meine persönliche Herausforderung bei der WSS ist der Umgang mit den teilweise anspruchsvollen Noten.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die Proben zeigen schon jetzt, dass auch dieses Musical wieder ein voller Erfolg wird, das den Mitwirkenden wie auch den Zuschauern viel Spaß bereiten wird. Außerdem glaube ich, dass das Bild des ganzen Chores bei diesem Musical auf der Bühne ein sehr farbenfrohes und beeindruckendes werden wird.“

 


 

Francisca

 

– Mitglied der Sharks

– zusammen mit Consuela, Teresita und Rosalia eine Freundin von Anita und Maria

– gut drauf, lustig, sportlich

 

Darstellerin:

Linda Holasek

 

Alter:  17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Oberwolfach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 11 , Abi 2019 …

– Pläne nach dem Abi: „Meine Pläne für die Zukunft nach dem Abitur werden gerade noch geschmiedet.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor, Mitwirkung im „Over the moon“ Ensemble und der Tanzgruppe.

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Schon zu Beginn meiner Schulzeit war ich vom Singen gefesselt. Ich sang im Kinderchor und meine ganze bisherige Schulzeit im Schulchor. Meine erste Begegnung mit den Musicals des Gymnasiums hatte ich 2012 als Zuschauer bei „Hair“. Ab diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass ich selbst bei einem Musical mitwirken wollte. Bereits im 7/8 Chor hatte ich bei „Evita“ großen Spaß, was „RENT“ noch übertraf. Die „West Side Story“ wird das letzte Musical meiner Schulzeit am RGG sein und es war daher mein Ziel, noch intensiver als bisher mtizuwirken. Und so kam es dazu, dass ich für eine Rolle vorgesungen habe, und jetzt mit dabei bin.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Meine größte Herausforderung wird sein, mich in einen Menschen hineinzuversetzen, der seine Heimat aufgab, um sich ein neues Leben aufzubauen und nun mit Rassismus zu kämpfen hat. Und die Rolle so mit Emotionen zu füllen, dass diese beim Zuschauern ankommen.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Das diesjährige Musical ist ein Muss für jeden. Die tollen Lieder sowie die ausgewogene Kombination aus Gesang, Schauspiel und Tanz trifft mitten ins Herz und lässt den ein oder anderen vielleicht auch eine Träne vergießen.“

 


 

Velma

 

– Riffs Freundin

– hat keinen Bock sich rumkommandieren zu lassen

– gut gelaunt, etwas zurückhaltend

 

Darstellerin:

Julia Grieshaber

 

Alter:  18 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Hausach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abi…)

– Pläne nach dem Abi: „Nachdem ich mit der Schule fertig bin, werde ich voraussichtlich erstmal ein FSJ

   machen um im Anschluss daran studieren zu gehen.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „EVITA“ (2014), 7/8er-Chor

– „RENT“ (2016) M/O-Chor

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Den Chormitgliedern wurden Schauspielrollen angeboten, wofür ich mich sofort begeistern ließ, ohne dass ich wusste, was da überhaupt auf mich zukommen wird. Mit der Zeit stellte sich dann heraus wie die Proben ablaufen werden und welche Rolle ich überhaupt bekommen sollte. Je weiter es mit der Planung voran ging, desto mehr Vorfreude kam auf.

Bei den Musicals reizt mich der starke Zusammenhalt der Chormitglieder und das tolle Gefühl, ein Mitglied der ganz großen Musicalfamilie zu sein, die für eine gewisse Zeit durchaus die Rolle einer Familie einnimmt. Außerdem machen die doch recht zeitintensiven Proben richtig Spaß. Durch die intensive Zusammenarbeit lässt man sich nach und nach auf das Stück und seine Themen ein und identifiziert sich mit seiner Rolle.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Das Zeitmanagement – d.h. die Proben mit meinem Schulalltag zu koordinieren, und natürlich meine Rolle gut verkörpern zu können.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die „West Side Story“ ist ein sehr bewegendes, spannendes und sehr vielseitiges Stück, auf das man sich schnell einlässt und die ganze Geschichte genießen möchte.“

 


 

Clarice

 

– Mitglied der Jets

– junge Lady

– charmant, selbstbewusst

 

Darstellerin:

Annika Armbruster

 

Alter:  17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Bad Rippoldsau-Schapbach

Aktueller Status:

– Schülerin am RGG, Klasse 12 (kurz vor dem Abi…)

– Pläne nach dem Abi: „Nach dem Abi werde ich zunächst ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ absolvieren.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „EVITA“ (2014), 7/8er-Chor

– „RENT“ (2016) M/O-Chor

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Ursprünglich war ich nur im Schauspielensemble eingeteilt aber als Gino mich gefragt hat ob ich die Rolle als Clarice übernehmen will hab ich mich sehr gefreut und sofort zugesagt. Schon bei den letzten beiden Musicals „RENT“ und „Evita“ hab ich im Chor mitgewirkt und haben mir jedes Mal große Freude bereitet trotz oder genau wegen der vielen Arbeit, die jeder von uns in das Musical investiert. Doch die Mühe ist es jedes Mal wieder wert und ich schaue mit großer Vorfreude auf die kommenden Aufführungen der „West Side Story“.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Ich persönlich empfinde die Menge der Proben und die verschiedenen Choreographien als herausfordernd.

Es gibt sehr viele und sehr detaillierte Choreos, oft wechseln die Stimmung- und Bewegungsbilder innerhalb weniger Sekunden. Das alles gilt es dann in kürzester Zeit umzusetzen, man muss den Ablauf also genau im

Kopf haben.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die „West Side Story“ verbindet eine unfassbar packende Geschichte von Liebe, Vorurteilen, Rassismus und derer Überwindung mit mitreißender Musik und überzeugenden Charakteren. Ein phantastisches Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!“

 


 

Baby John

 

– Mitglied der Jets

– der Jüngste

– will dazugehören, ist sich aber auch unsicher

– aufschauend, markiert großen Mann

 

Darsteller:

Leon Ahner

 

Alter:   17 Jahre

Heimat- und aktueller Wohnort: Welschensteinach

Aktueller Status:

– Schüler am RGG, Klasse 11

– „Nach der Schule möchte ich voraussichtlich ein duales Studium im Bereich Maschinenbau antreten.

   Ob es jedoch das Richtige für mich ist, da bin ich mir noch nicht sicher. Wenn möglich, gehe ich nach

   dem Abitur noch ins Ausland.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

– „Evita“ 2014 – 7/8er Chor

– „RENT“ 2016 – Mittel-/Oberstufenchor

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Bei der West Side Story gibt es viele kleinere Nebenrollen – und als mir eine dieser Rollen – die des Baby Johns – angeboten wurde, nahm ich ohne zu zögern an. Die Begeisterung in der intensiven Vorbereitungszeit auf die Musicals und rund um die Aufführungen selbst war mir ja aus den Vorjahren bestens bekannt. Als dann die erste Probenphase der Solisten anstand, hat mich die tolle Atmosphäre im Kreis der Solisten gepackt. Es wird ja immer wieder mal von der „Musicalfamilie des RGG’s“ gesprochen. So intensiv wie nie zuvor spürte ich, dass dies bei weitem keine Floskel ist, und dieses Gefühl eine ganz wichtige Rolle spielt. In gewisser Weise spiegelt sie in Bezug auf das Stück und besonders in Form von Zusammenhalt und Vertrauen eine richtige, hervorragend funktionierende Familie wieder. Mittlerweile freue ich mich einfach nur noch auf die nächsten Proben und erwarte die Aufführungen mit großer Aufregung.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Die Herausforderung liegt für mich darin, meine Zeit gut einzuteilen. So ist es nicht immer ganz einfach Schule, Hobby und Musical unter einen Hut zu bringen. Hinzu kommt, dass ich bisher noch keinerlei Erfahrung im Schauspiel hatte. Jedoch treiben mich die Vorfreude und der gemeinsame Spaß bei den Proben immer mehr an.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die West Side Story ist meines Erachtens ein Stück mit einer großen, ernsten Thematik: „Rassismus“. Eine Liebe von zwei Personen aus zwei verschiedenen ethnischen Gruppen garantiert zudem hohes Konfliktpotenzial. Spannung inklusive!“

 


 

Officer Krupke

 

– Polizist, die New Yorker West Side ist „sein“ Revier

– beharrt auf Recht und Ordnung

– möchte „sein“ Revier sauber halten von Gewalt

– Rassist

 

Darsteller:

Vincent Welzel

 

Alter:   20 Jahre

Heimatort: Hausach

Aktueller Wohnort: Freiburg

Meine „Laufbahn“ am RGG – und was danach geschah:

„Bis 2016 war ich Schüler am RGG. Neben dem Chor war ich in der großen Theater AG und als Schülersprecher engagiert. Nach dem Abitur ging‘s zum Rettungsdienst, ich absolvierte ein Jahr als FSJ-ler beim DRK.
Seit Herbst 2017 studiere ich an der Albert-Ludwigs-Universtität in Freiburg Politikwissenschaft und Geschichte.“

 

Meine bisherigen Musical-Erfahrungen:

„Hair“ 2012 – 7/8er Chor

„Evita“ 2014 – M/O-Chor & kleinere Sprechrollen

„RENT“ 2016 – M/O-Chor, Sprechrollen als Paul (Sozialpädagoge) und als „Dealer“

 

Wie kam es zur Teilnahme? Welches sind die Beweggründe, als Darsteller mitzuwirken?

„Bei der Derniere von RENT habe ich mich bei Reinhard Bäder für seine großartige Arbeit bedankt, und angekündigt, dass ich auf eine E-mail von ihm warten werden. Als die Mail mit dem Betreff „Musical“ dann im Herbst letzten Jahres kam, war meine Antwort sofort klar. Die Aula war durch die vielen Chor- und Theater-AG Proben während meiner Schulzeit fast ein zweites Zuhause für mich und es war klar, dass ich diese tolle Zeit rund um die Entstehung des Musicals ein weiteres Mal erleben möchte.“

 

Wo liegt für mich die besondere persönliche Herausforderung bei der „West Side Story“?

„Zum einen ist da die organisatorischen Herausforderung, Studium und Musical unter einen Hut zu bekommen. In der „heißen Phase“ im Juni heißt das für mich relativ viel pendeln zwischen Freiburg und Hausach. Und mit meiner Rolle stehe ich vor der Herausforderung, dem machtgeilen Rassisten Krupke eine menschliche Dimension zu geben.“

 

Mein „Gruß an die Besucher“ – oder besser: Warum sollte man die „West Side Story“ in Hausach auf keinen Fall verpassen:
„Die „West Side Story“ thematisiert den Konflikt von jungen Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund, die in einer Stadt zusammen leben. Ein Thema das nichts an seiner Aktualität verloren hat. Daneben bietet das Stück natürlich auch tolle Lieder, die Sie noch lange nach dem Besuch unserer Aufführung im Ohr behalten werden.“

 


 

Weitere Gesangssolisten

Leonie Steuerwald (Sozialarbeiterin – „Gee, Officer Krupke“)

Niklas Schmider (A-rab, Mitglied der Jets)

 

Weitere Sprechsolisten

Doc – Bernhard Rohrer

Glad Hand – Martin Schwendemann

Marias Vater – Thilo Mensak

 

Polizei

Lara Armbruster, Jana Baier, Mona Franz, Lea Heinzius, Jasmin Himmelsbach, Maren Rosenbusch

 

„I feel pretty“-Ensemble

Annika Brucker (Anita), Lia Brüstle, Carolin Buchholz (Rosalia), Josephine Eisenmann (Teresita), Annalaura Heizmann, Britt Henke, Linda Holasek (Francisca), Annalena Meßmer (Consuela), Madeleine Oeser, Angelina Schmid (Maria), Lara Schmider, Leandra Wiedmaier

 

„Somewhere“-Ensemble

Carolin Buchholz (Rosalia), Solistin: Josephine Eisenmann (Teresita), Leonie Steuerwald

 

Tanz-Ensemble

Jets: Leonie Harner, Jasmin Himmelsbach, Judith Himmelsbach, Anna Pautsch, Maren Rosenbusch, Jacqueline Schmalz, Annika Schmider, Sina Schmider, Johanna Zach

Sharks: Lene Albrecht, Lia Brüstle, Josephine Eisenmann, Linda Holasek, Soraya Krischak, Annalena Meßmer, Maja Münch, Lara Schmider, Leandra Wiedmaier

„Stete Wiederholung ist das A und O“, Schwarzwälder Bote, 17.5.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Maria – Angelina Schmid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tony – Maik Schwendemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Riff – Andy Haberer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernardo – Philipp Rechenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anita – Annika Brucker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chino – Matthias Bilharz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Action – Dominik Hesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesel – Dominik Haas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anybodys – Annika Schmieder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teresita – Josephine Eisenmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rosalia – Carolin Buchholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Consuela – Annalena Messmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Francisca – Linda Holasek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Velma – Julia Grieshaber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clarice – Annika Armbruster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baby John – Leon Ahner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Officer Krupke – Vincent Welzel

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